Archiv für die Kategorie: “Welt”


Steff GeburtstagsschnappschussDer gute SD feierte heute seinen Geburtstag im Stefanos 2. Leider sind nicht wirklich viele Bilder entstanden, sorry. Aber ein Geburtstagsschnappschuss hat’s dennoch geschafft!
Danke für die Einladung und die Cocktails, Steff!


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Fidelio als Baby!Ich habe eben ein Bild vom meinem Lieblingskater Fidelio gefunden. Darauf ist er als winziges Jungtier zu sehen. Wenn die Schleife mal nicht der absolute Hammer ist, weiß ich auch nicht mehr!

Kaum zu glauben, dass er mal so ein kleines Würmchen war! *schwärm*
Liebä!


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GeschenkIch wünsche euch allen ein frohes Fest.
Lasst euch reich beschenken.


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F*ck Nokia!In einem vorigen Beitrag erwähnte ich ja bereits einige Unzulänglichkeiten meines just neu erworbenen Mobiltelefons. Dass sich die Firmware aber dermaßen gegen logischen Aufbau und Funktionalität streubt, war im Moment des Erwerbs leider in keiner Weise zu ahnen. Dieser Umstand führte letztendlich dazu, dass ich es postwendend an die Herrn Amazon zurücksandte.

Was waren das für Unzulänglichkeiten? Nun, wenn ein Telefon, bzw. dessen Software scheinbar nicht in der Lage ist, kleine Thumbnails für Grafiken zu erstellen, dann will ich mich damit nicht auseinandersetzen. Man stelle sich einen inwischen 180 Stück starken Handy-Foto-Ordner vor, in dem die Bilder fortlaufend durchnummeriert benannt sind. Jetzt möge man bitte versuchen, ein gewisses Bild aus dieser Menge zu finden, ohne auf den entscheidenden Vorteil von kleinen Vorschaubildchen neben dem Dateinamen zurückgreifen zu können. Richtig, Bullfuck. Selbst wenn man kühnerweise versucht, alle einzeln durchzusehen, wird man beim E66 verzweifeln, weil sich jedes Bild im Vollbildmodus öffnet, man daher zwei Mal zurückblättern muss, um wieder in der Bilderliste zu landen. Direkt im Vollbildmodus durchblättern verwerht das Gerät ebenfalls. Mordgedanken.

Die Email-Abhol-Politik des Telefons ist ebenfalls gehirnlos entworfen. Man kann sich nicht jene Mails herauspicken, die man gerne vom Server auf sein Telefon laden will, ooooh nein. Das wäre zu ergonomisch. Stattdessen synchronisiert diese Ausgeburt der Hölle alle Mails (bzw. nur deren Betreffzeilen) und man lädt die Email praktisch erst dann vom Server, wenn man sie öffnet. Auf den ersten Blick vielleicht nicht wirklich schlimm, jedoch scheinen die Herren Entwickler vergessen zu haben, dass es so etwas wie Spam gibt. Selbst die besten Filter können einfach nicht alles abfangen. Ende vom Lied ist, dass ich immer minestens zehn Spam-Mail Betreffzeilen im Eingang sehe. Also gut, ich bin ein friedlicher Mensch, lösche ich sie einfach. Was passiert mit Dingen, die man löscht? Anders gefragt, was erwartet man zu sehen, wenn man eine Datei löscht? Richtig, nichts. Sie möge sich doch gerne verkrümeln, aus den Augen aus dem Sinn. Nein, Nokia denkt (?) da anders: Die Email bleibt schön an ihrem Platz, und zwar genau so lange, bis man erneut die Mails vom Server synchronisiert. Ass. Das Problem an der Sache ist nämlich, mal abgesehen von der Tatsache, dass die Datei nicht verschwindet auch wenn ich sie mit Nachdruck zum Teufel schicke, dass die jetzt auf dem Handy als “wenn du die Datei nicht sofort löschst, werde ich dich eigenhändig gegen die Wand schmettern du dreckiges Mistding” markierte Datei erneut vom Server lädt, sofern man nicht zu Beginn des “Löschens” (was für eine misslungene Bezeichnung, FAILen wäre da weitaus treffender) die Option “vom Telefon und Server löschen” gewählt hat.
Man kann im übrigen auch keine Emails archivieren, d.h. wenn ich gedenke, eine Mail auf dem Handy behalten zu wollen, sollte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, diese Nachricht niemals und unter keinen Umständen vom Server zu löschen. Einmal nach neuen Emails gesehen und die archivierte ist nicht mehr darunter, puff. Weg vom Handy.
Zusammenfassend kann man sagen, dass sich Nokia mit diesem Handy mal wieder selbst untertroffen hat. Abschließend noch ein Wort an jene Leute, die diese Firmware zu verantworten haben: Schert euch zum Teufel, ihr verdammten Dreckssäcke!

Die Katzen-Galerie profitiert jetzt ebenfalls von der neuen Galeriegliederung, d.h. die neusten Bilder sitzen jetzt immer ganz oben auf der ersten Seite.

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Nokia E66All diese Fratzen da draußen mit ihren tollen Internet-Handies. Das ist jawohl mal das arschbescheuertste, das ich je gesehen habe…und ich muss es haben!
Nach längerem Hin und Her habe ich mich dann für ein Nokia E66 entschlossen. Als ich dann zum ersten Mal durch die Menüs schlenderte, erschlugen mich die zahlreichen Funktionen förmlich. Glaubt mir wenn ich sage, das Handy hat alles. Allerdings gibt’s auch einige richtig nervige Dinge, an deren Lösung ich noch arbeite. Sollte jene ausbleiben, werdet ihr es hier in einem dicken Rant zu lesen bekommen.

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iTunes ist ein tolles Programm.
Wie viele sicherlich wissen, kann man mit iTunes seinen iPod voll automatisch synchronisieren. Eine sehr feine Sache wie ich finde. Vor allem aus dem einen Grund, weil man dabei nach selbst erstellen Wiedergabelisten synchronisieren kann.
Also habe ich im iTunes meine Musiksammlung mit Hilfe von intelligenten Wiedergabelisten in verschiedene Genres eingeteilt. Ausnahmen sind hier die zwei parallel arbeitenden Listen “Neu” und “Stars”, welche sämtlichen neu hinzugefügten (ab einem definierten Datum) und mit fünf Sterne bewerteten Lieder in sich aufnehmen. Die Schlauen unter euch werden sicherlich merken, dass ja in diesem Fall einige Lieder in mehreren Listen vorkommen (z.B. ein neues Metal-Lied, das mit fünf Sternen von mir bewertet wurde); jene seien jedoch beruhigt. Das Lied wird deshalb nicht in doppelter Ausführung auf dem iPod gespeichert, lediglich der Playlisten-Eintrag wird aufgeführt. Alles in Butter also? Nein, leider nicht ganz.

Das leidige Problem ist der begrenzte Speicherplatz auf dem kleinen Nano. Mit 16GB ist er zwar ziemlich gut dabei, jedoch sprengt meine Musiksammlung diesen Platz um ein kleines Maß. Bis dato habe ich dann (weil ich nicht den Komfort des Auto-Synchs vermissen wollte) einfach so lange alte oder wenig gehörte Musik gelöscht, bis wieder alles draufgepasst hat. Diesem Dorn wollte ich jeodch aus dem Weg gehen. Was also tun? Ganz einfach: (NoSynch)

Ich werde in Zukunft jene Musik, die ich zwar auf dem Rechner haben will, jedoch (noch) nicht auf dem iPod, im Genre-Tag zusätzlich mit diesem kleinen Additum versehen und die intelligenten Listen, mit welchen mein iPod synchronisiert, dementsprechend anpassen (”Genre enthält nicht NoSynch”). Gleichzeitig aber die schöne Katalogisierung der iPod-Listen für mein Macbook übernehmen, jedoch ohne eben jenen Zusatz.

Als kleine Schmankerl habe ich noch einige Finessen eingebaut. Hier kommt die Stars-Liste zum Einsatz. Dieser habe ich nämlich den NoSynch-Zusatz ebenfalls erlassen, womit alle Lieder, die mir fünf Sterne wert sind, auf den iPod in diese Wiedergabeliste synchronisiert werden. Will heißen, dass ein Lied sofort synchronisiert wird, wenn es fünf Sterne erhält, vollkommen egal ob es NoSynch getaggt ist oder nicht (der Ästhetik halber entferne ich aber dann per Hand das NoSynch-Tag).

Desweiteren gibt’s jetzt eine NoSynch-Liste für mein Macbook, in der ich schön sortiert jene Musik sehe, die nicht für den iPod bestimmt ist. Das heißt ich habe immer meinen Überschuss im Blick und kann gegebenenfalls Anpassungen machen (fünf Sterne beispielsweise).

Auf dem Weg zu dieser Meisterleistung der Musikkatalogisierung und iPod-Synchronisation stand mir jedoch ein Stein im Weg: die Metal-Liste
Jene bestand nämlich nicht einfach aus dem Befehl “Genre enthält Metal”, sondern aus einer Reihe von Zweigen (z.B. “Genre ist Doomcore”), von denen bloß einer erfüllt werden musste, um dem entsprechenden Lied Zugang zu gewähren. Das Problem an diesem Aufbau ist jetzt, dass ich nicht einfach mit dem Zusatz “Genre enthält nicht (NoSynch)” ansetzen kann, da ja eben nur einer der Zweige erfüllt sein muss und somit ein mit Genre “Death Metal (NoSynch)” getaggtes Lied in die Liste rutscht, obwohl es NoSynch trägt.
Die Lösung war etwas unkonventionell: Sämtliche Metal-Genres, die nicht zwangsläufig “Metal” im Namen tragen eliminieren, die Liste von “ein Kriterium muss erfüllt werden” auf “alle Kriterien erfüllen” umstellen und den Zusatz “Genre enthält nicht Nosynch” einfügen. Im Klartext heißt das zum Beispiel für das Genre “Doomcore” den Tod, es wird zu “Doom Metal”. Ist zwar in der einen Hinsicht eine Abstraktion, aber da iTunes nicht die Möglichkeit bietet, zu entscheiden, welche Zweige alle und welche nur zum Teil erfüllt sein müssen, bleibt mir keine andere Wahl. Die Musikfanatiker mögen mir verzeihen. Mit diesem kleinen Trick war das Problem gelöst und mir Stand nichts mehr im Wege. :)

Jetzt habe ich auf jeden Fall ein tödlich perfekt funktionierenedes Musik-Katalogier- und Synchronisierprogramm mit der vollen Kostenkontrolle. Wie schon bereits erwähnt:
iTunes ist ein tolles Programm.

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Heute war es endlich soweit. Die Emil Bulls gaben sich in der Augsburger Kantine die Ehre. Das war natürlich ein Pflichtevent. Und ich kann wirklich sagen, dass es sich mehr als gelohnt hat. Saugeiles Konzert. Hammer Band. Geniale Stimmung. Der Ticketpreis von 12€ war sowieso geschenkt. Die Augsburger Supportband Enfold hat mir auch sehr gut gefallen. Werde dahingehend nochmal einen Blick riskieren.

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Menschen, von denen man solche Abgründe niemals erwartet hätte. Es ist traurig.



Ich habe noch eine ganze Menge solcher Alltags-Clips, also lacht lieber nicht. *g*

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Endlich habe ich meine eigene Digitalkamera! Eine Panasonic Lumix DMC LZ7; eine der aussterbenden Arten, die mit normalen Batterien betrieben werden können. Dazu für einen absoluten Knüllerpreis! Zauberhaft!

Weniger erfreulich ist dagegen die derbe Rückenmuskelzerrung, die ich mir gestern abend beim Pokerspielen (man möge es sich auf der Zunge zergehen lassen) zugezogen habe. Schmerzen, die dem Angriff eines hungrigen Werwolfs mit einem in Knoblauch getränkten dreizackigen Speer in einer verregneten Dezembernacht ähneln.

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Ab jetzt gibt’s wieder ein Gästebuch, in das ihr eure geistigen Perversionen hineinschreiben könnt. Ist das was? :)

Heute geht’s nach Ilmenau! Kamera ist auch mal wieder am Start, hehe. Mal sehen, ob ich’s diesmal auch wirklich hinbekomme, ein paar Fotos zu schießen.

Anna, ich liebe dich!

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